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Jana Elias

Wir sind Nospa

Jana Elias war nach Ende ihrer Ausbildung zunächst Individualkundenberaterin und steuert nun als Referentin den Privatkundenvertrieb mit. Als Hauptdarstellerin der Recruiting-Kampagne der Nospa ist sie auch im Kino und auf den sozialen Netzwerken zu sehen.

Frau Elias, Sie haben sich 2015 für eine Ausbildung bei der Nospa entschieden, warum?
Ich bin durch mein Praktikum bei der Nospa auf die Ausbildung zur Bankkauffrau aufmerksam geworden. Ab Tag eins meines Praktikums war ich Feuer und Flamme. Es passte einfach zu mir, da ich sehr kommunikativ bin und gerne und viel rede. 

Als ich dann meinen letzten Tag im Praktikum hatte, hat der damalige Filialleiter mir ans Herz gelegt, mich doch bitte für die Ausbildung zu bewerben. Gesagt, getan! Als dann die Zusage und meine Zuweisung der Filiale kam, war ich mehr als glücklich.

Der Filmdreh war eine sehr lustige und schöne Abwechslung zum „Bankalltag“.
Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich würde es jederzeit wiederholen!

Jana Elias

Mittlerweile steuern Sie als Referentin den Privatkundenvertrieb mit. Wie beurteilen Sie die Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Nospa? 
Die Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Nospa sind TOP! Als Junior-Privatkundenberaterin hatte ich die Chance, mich schon ein halbes Jahr vor Ende der Ausbildung in die Rolle des Privatkundenberaters einzufinden. Als ich dann ausgelernt war, konnte ich direkt durchstarten.
Das nächste Thema war dann der Bankfachwirt für mich, welchen ich dann ca. 9 Monate nach Ende der Ausbildung in Kiel begonnen habe. Ich wollte dies so schnell wie möglich tun, um gar nicht erst aus dem Lernen rauszukommen. Hier wurde ich durch die Nospa sofort unterstützt. Und als dann jetzt die Chance kam, von der Beratung in die Steuerung zu wechseln, habe ich sofort zugegriffen. 

Sie sind Teil der Recruiting-Kampagne der Nospa. Wie war der Filmdreh für Sie?
Der Filmdreh war eine sehr lustige und schöne Abwechslung zum „Bankalltag“. Alle waren sehr freundlich und es wurden verschiedene Szenen ausprobiert. Die gesamte Filiale am Südergraben wurde zum Filmset. Da ich allgemein sehr offen für Neues bin, war es die perfekte Rolle für mich. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich würde es jederzeit wiederholen!

Gibt es noch eine lustige Geschichte, die Ihnen während des Filmdrehs passiert ist?
Bei einer Szene wurde ich mit dem Stuhl hin und her geschoben und sollte meine Beine in der Luft halten und mit ihnen wackeln. Dabei hat eine Person meine Pumps auf den Kopf bekommen. Sie sagte nur: „Ach, das kann schon einmal passieren“ und wir mussten dabei nur herrlich lachen.

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