
Als gelernter Bankfachwirt kennt Nospa-Mitarbeiter Lutz Petersen das Bankgeschäft aus vorderster Reihe. In seiner aktuellen Position in der Postlogistik am Standort Flensburg Südergraben agiert er zwar in erster Linie hinter den Kulissen, trotzdem ist er (fast) jedem Kollegen bekannt. Im Interview gibt er einen Einblick in seine Aufgaben und seinen Werdegang.
Lutz Petersen: Gerne einen Kaffee mit einem kleinen Schuss Milch. Der tut gut und steigert die Konzentrationsfähigkeit.
Lutz Petersen: Am Standort Flensburg besteht die Hauptaufgabe darin, den gesamten externen Posteingang der Nospa zu bearbeiten. Das bedeutet, Briefe den korrekten Empfängern zuzuordnen. Außerdem digitalisieren wir verschiedene Vorgänge, wie z. B. den Pfändungseingang. Neben dem externen Posteingang verteilen wir die interne Hauspost am Standort Südergraben und bereiten die dort anfallende externe Ausgangspost für den Versand vor. Am meisten gefallen mir die abwechslungsreichen Tätigkeiten und der nette Kontakt zu vielen Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen unseres Hauses.

Lutz Petersen: Meine Ausbildung habe ich von 1995-1998 in der Filiale Steinbergkirche und der ehemaligen Hauptstelle in Flensburg absolviert. Im Anschluss war ich bis 2004 in der Betriebsorganisation tätig. U. a. war ich dort für den Userhelpdesk und die SB-Technik zuständig. Dabei habe ich regelmäßig alle Standorte besucht. 2004-2007 arbeitete ich u. a. 2,5 Jahre am Standort Kappeln in der Abteilung Zentrale Dienste. Seit März 2007 bin ich in der jetzigen Abteilung, war jedoch bis Mitte Mai 2022 am Standort Schleswig Ratsteich. Seitdem bin ich auf eigenen Wunsch am Standort Flensburg Südergraben, da mir die Tätigkeiten dort mehr zusagen und abwechslungsreicher sind. Dafür nehme ich auch gerne den wesentlich weiteren Arbeitsweg in Kauf, für den ich das von der Sparkasse bezuschusste Jobticket nutze. Zusätzlich zu meiner Beschäftigung in der Postlogistik wurde ich im Oktober 2022 zum stellvertretenden Schwerbehindertenvertreter gewählt.
Was mich so lange an die Sparkasse bindet, sind die Sicherheit, Zuverlässigkeit und die Verbundenheit mit meiner Heimat. Denn hier gilt „Aus der Region für die Region.“ Die Nospa bietet zudem viele Zusatzleistungen, wie Gesundheitsförderung, das Jobticket und variable Arbeitszeiten.

Lutz Petersen: Meine Freizeit verbringe ich gerne in meinem Garten. Dort gibt es immer etwas zu tun und die Ideen gehen mir nicht aus. Des Weiteren fotografiere ich gerne. Die entstandenen Fotos veröffentliche ich auf „LuPe’s Fotoseite“ bei Facebook und Instagram. Außerdem schreibe ich gerne Gedichte zu gesellschaftskritischen und aktuellen Themen sowie zu Anlässen, wie zum Beispiel Geburtstagen. Letztes Jahr habe ich das Lied „Nordlichter“ der Sängerin und Radiomoderatorin Kaya Laß zu einem Fan-Song für sie umgeschrieben, worüber sie sich sehr gefreut hat. Für Kaya betreibe ich zudem die Fanseite „Kaya´s Nordlichter“ auf Instagram und erstelle regelmäßig Beiträge in ihrer offiziellen Fangruppe. Hierfür erfahre ich nicht nur von ihr große Wertschätzung. Ich engagiere mich auch in der Kommunalpolitik als Mitglied der FWI (Freie Wähler Idstedt). Vor oder nach der Arbeit gehe ich als Ausgleich zur Bürotätigkeit ins Fitnessstudio.
Lutz Petersen: Weil dies wichtige Einrichtungen vor Ort sind, die auf Spenden angewiesen sind und nicht im Fokus der Medien stehen. Die Tiere im Tierheim haben oft einen langen Leidensweg hinter sich, die Bewohner im Hospiz sollen den letzten Weg im Leben so schön wie noch möglich erleben können und in der freiwilligen Feuerwehr schenken uns Bürger ihre Freizeit für unsere Sicherheit.
Lutz Petersen: Neben meinem Garten ist das die Ostsee.
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