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Mitarbeiterstories

Auf einen Ingwertee mit Björn Ehresmann

Das Team der Nospa im Job-Schnack

Aus der Tischlerei in die Immobilienberatung in Südtondern: In seiner Mitarbeiterstory erzählt Björn Ehresmann, was seinen Job so spannend macht, warum er nie auslernt und was er mit der SG am Hut hat.

Herr Ehresmann, was möchten Sie trinken?

Björn Ehresmann: Wenn Sie haben, nehme ich gerne einen frischen Ingwertee. Meistens bereite ich mir morgens eine Thermoskanne mit Ingwerscheiben vor. Der Ingwer regt die Durchblutung und den Stoffwechsel an. Gleichzeitig ist er entzündungshemmend und reinigt den Körper von innen.

Sie sind von Haus aus Tischler. Was hat Sie dazu bewegt, Ihren beruflichen Weg nicht im Handwerk, sondern bei der Nospa fortzusetzen?

Björn Ehresmann: Es gibt nicht umsonst das Sprichwort: „Handwerk hat goldenen Boden.“ Ich hatte vor der Ausbildung mit meinem Onkel und meinem Opa ein Haus gebaut, sah die Möglichkeiten in der Tischlerei aber für mich begrenzt. Die Tischlerausbildung bietet einen soliden Grundstein, den ich letztendlich durch eine kaufmännische Ausbildung erweitert habe. Freunde hatten mir damals von den vielfältigen Möglichkeiten bei der Nospa berichtet. Die Einblicke in die unterschiedlichen Abteilungen, die ich dann in meiner Ausbildungszeit gewonnen habe, wie die Kreditsachbearbeitung, die Gesamtbanksteuerung und nicht zuletzt die Baufinanzierung, haben mir den facettenreichen Aufgabenbereich der Nospa aufgezeigt. Unter anderem die Tätigkeiten während der Hospitation in der Baufinanzierung haben dann positiv zu meinem späteren Werdegang beigetragen.

Wie sah Ihr Um- und Einstieg bei der Nospa aus?

Björn Ehresmann:Ich hatte mich schon bei der Nospa beworben, als ich noch in der Tischlerausbildung war. Damals absolvierte ich zusätzlich die Abendschule für die Fachhochschulreife. Der Einstieg und die Ausbildungszeit bei der Nospa waren lehrreiche Jahre. Auf dem Bau geht es deutlich robuster und körperlich anstrengender zur Sache. Ich will nicht sagen, dass die Ausbildung entspannt war, aber jeden Morgen im Büro mit geregelten Arbeitszeiten zu starten, war ein großer Unterschied im Vergleich zum Handwerk. Noch während der Ausbildung schickte ich meine Bewerbung für die Weiterbildung zum Bankfachwirt an die Frankfurt School of Finance & Management ab. Direkt im Sommer 2017 konnte ich mit dem Bankfachwirt loslegen. Im dritten Semester entschied ich mich für den Schwerpunkt der „Immobilienvertiefung“, sicher eine Folge meiner Vorkenntnisse im Bereich Bau und Immobilien. Der Grundstein für den Immobilienbereich war also gelegt.

Im Sommer 2019 gelang mir dann der Abschluss zum Bankfachwirt, woraufhin ich als Quereinsteiger ins fünfte Semester des „Bachelor of Finance & Management“-Studiums an der Frankfurt School in Hamburg startete. Ende des Jahres fing ich bei der Baufinanzierung im Bestandskundengeschäft an und schon ein halbes Jahr später fragte mich der damalige Abteilungsleiter der Baufinanzierung, ob ich mir nicht einen Wechsel nach Husum ins Neukundengeschäft vorstellen könnte. Fortbildungen sind und bleiben wichtiger Bestandteil für meinen Karriereweg, auf dem mich die Nospa genau wie meine Führungskräfte und Kollegen tatkräftig unterstützen und mir die idealen Rahmenbedingungen bieten. Mit dem Abschluss des Bachelorstudiums im letzten Jahr pausiere ich vorläufig aber erstmal.

Welchen Einfluss haben Ihr Werdegang und Ihre Erfahrungen aus dem Handwerk und in der Baufinanzierung auf Ihren heutigen Job?

Björn Ehresmann: Die Kombination ist absolut Gold wert. Praxis und Theorie verbinden zu können, hilft dabei, die Komplexität des Immobilienmarktes zu verstehen. Aus der Sicht des Handwerkers kenne ich die Abläufe und den Umgang auf dem Bau. Ich weiß, dass es auch mal „rauer“ zur Sache geht. Gleichzeitig kenne ich die Gewerke vom Hausbau. Aus der Sicht des Baufinanzierers betrachtet: Ich habe im letzten Jahr über 220 Finanzierungen begleitet. Dadurch habe ich ein Gespür für den Immobilienmarkt bekommen. Privat war ich letztes Jahr zudem selbst als Bauherr tätig, indem ich zwei Einfamilienhäuser geplant habe und durch eine Baufirma bauen ließ.

Was genau versteckt sich hinter der Bezeichnung „Immobilienberater“? Und wie sieht Ihr Arbeitsalltag als solcher aus?

Björn Ehresmann: Hinter der Bezeichnung steckt der empathische Berater. In der heutigen gesellschaftlichen Situation ist es wichtig, auf die Gefühle der Kunden richtig zu reagieren. Selbstreflektion spielt dabei eine immense Rolle. Bei der Beratung muss ich mich in mein Gegenüber hineinversetzen können, die Fühler muss ich richtig adjustieren und jedes noch so kleine Detail aufnehmen.

Als Immobilienberater bin ich selten im Büro, sondern viel außer Haus unterwegs. Eine Immobilie lässt sich nur vor Ort verkaufen. Auch finden die Objektaufnahmen und Marktpreiseinschätzungen bei den Kunden zu Hause statt. Wenn sich der Kunde dann für den Verkauf entscheidet, hat er bis zum Notartermin kaum noch Arbeit. Er bucht quasi „all inclusive“. Ich besorge mir alle notwendigen Bauunterlagen, stelle den Kontakt zum Energieberater her, erstelle professionelle Lichtbilder und 360°-Aufnahmen und arbeite aus dem Büro das Exposé auf. Anschließend werden die Besichtigungstermine koordiniert.

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Wo ist Ihr Lieblingsplatz in der Region?

Björn Ehresmann: Mein Lieblingsplatz ist definitiv die Hölle Nord, die Heimat unserer SG Flensburg-Handewitt. Mittendrin statt nur dabei ist beim Handball das Motto. Zuerst wollte mich ein Freund nur mal zum Handballspiel mitnehmen, mittlerweile ist es zum festen Ritual in der Saison geworden, inkl. einer Dauerkarte. Selbst wenn ich mal zum Spiel alleine aufbreche – in der Hölle Nord steht man niemals für sich. Es sind inzwischen Freundschaften entstanden und eine kleine Handballfamilie daraus geworden.

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