Weil's um mehr als Geld geht.
Mitarbeiterstories

Auf ein Glas prickelndes Wasser mit Pia Petersen

Das Team der Nospa im Job-Schnack

Im August hat Pia Petersen ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Nospa angefangen – und sich damit einen Kindheitstraum erfüllt. Wie sie die ersten Schritte erlebt hat und mit welchen Vorurteilen sie dabei aufräumt, erzählt sie in ihrer Mitarbeiterstory.

Frau Petersen, was möchten Sie trinken?

Pia Petersen: Gerne ein Glas Wasser.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, sich für die Ausbildung bei der Nospa zubewerben?

Pia Petersen:Ich wollte/will gerne Bankkauffrau werden, da ich schon als Kind interessiert an Finanzen war. Ich selber konnte mir mein Taschengeld damals immer sehr gut einteilen und habe mitbekommen, wie einige Freunde nicht mit ihrem Geld umgehen konnten. Dies hat mir gezeigt, wie gerne ich Menschen helfen möchte, ihr Geld zu verwalten, und ihnen zeige, wie sie aus ihrem vorhandenen Geld mehr machen können.

Ich habe mich für die Nospa entschieden, da mir der persönliche Kontakt zu Menschen in unserer Region wichtig ist. Die Nospa schafft diese Beziehung zwischen der Region und den Anwohnern, indem sie viele regionale Organisationen und Veranstaltungen unterstützt. Sie ist eine Bank, in der jedermann erwünscht ist und jeder gleichbehandelt wird. Dadurch sind die Kunden sehr vielfältig und individuell, was mir gefällt.

Und wie lief das Ganze ab – von der Bewerbung bis zum Start?

Pia Petersen:Der Bewerbungsprozess war sehr unkompliziert. Meine Bewerbung konnte ich online auf www.nospa.de einreichen. Nach einigen Tagen bekam ich dann per E-Mail einen „Online-Einstellungstest“ zugeschickt, bei dem ich einige Fragen und Rätsel lösen sollte. Kurz darauf wurde ich auch schon zum persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen, in dem ich mich selber als Person vorgestellt und erklärt habe, weshalb genau ich zur Nospa passen würde. 

Tragen Sie eigentlich auf der Arbeit den ganzen Tag Hosenanzug oder Kostüm? Und muss irgendwas an der Kleidung immer im Sparkassen-Rot sein?

Pia Petersen:Nein, natürlich passen die typischen Vorurteile nicht mehr zum Dresscode einer modernen Bankkauffrau/-mann. Klar kleide ich mich im Beruf schicker, als ich es in der Schule oder Freizeit tue, doch trotzdem fühle ich mich in meiner Arbeitskleidung sehr wohl. Durch die neuen Freiheiten ist es kein Muss, als Frau einen Blazer oder einen Hosenanzug zu tragen. Eine schicke Bluse, eine elegante Stoffhose und Loafers sind völlig ausreichend. Auch die Herren müssen nicht unbedingt eine Krawatte tragen. Außerdem ist es nicht nötig, im Sparkassen-Rot gekleidet zu sein. Was farbige Kleidung angeht, wird immer mehr toleriert.

Passiert es nicht auch mal, dass man vor dem Kunden oder den Kollegen kleine Anfängerfehler macht?

Pia Petersen:Dass man am Anfang Fehler macht, ist völlig normal. Kein Auszubildender ist perfekt. Aus den gemachten Fehlern habe ich gelernt. Die Kollegen haben mich sehr gut unterstützt und mich stets darüber informiert, wenn ich Fehler gemacht habe. Sie haben mir gezeigt, wie ich die gemachten Fehler korrigiere, und daraus habe ich schon jetzt viel lernen können.

Außerdem unterstützen die Kollegen mich auch in der Hinsicht, dass ich mit ihnen reden oder sie etwas fragen kann, wenn ich mir unsicher bin. Ich bin froh darüber, immer einen Ansprechpartner zu haben, dies hat mir die erste Zeit in der Ausbildung erleichtert.

Haben Sie außerhalb der Ausbildung noch genug Zeit für Freunde, Hobbies & Co.?

Pia Petersen:Außerhalb der Ausbildung ist genügend Platz für Freunde und Hobbies, da ich in Gleitzeit arbeite. Dies bedeutet, dass ich meine Arbeitszeit sehr gut an meine Freizeit anpassen kann.

Falls es aus persönlichen Gründen nicht möglich ist, zur regulären Zeit zu arbeiten, könnte man seine vorhandenen Überstunden abfeiern und früher gehen bzw. gleiten. Natürlich sollte man dies mit den Kollegen in der Filiale absprechen, damit sie sich darauf einstellen können und Bescheid wissen. Wir haben 30 Tage im Jahr Urlaub und planen diesen meist schon kurz vor dem Ende des vorherigen Jahres.

Ein bewegter Start in die Ausbildung

Genau den zeigen Pia Petersen und ihre Azubi-Kollegen im folgenden Clip, den sie während ihrer Einführungswoche in Eigenregie produziert haben. Einfach mal reinschauen:

Film ab!

 

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