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Mitarbeiterstories

An der Küste mit Kerstin Wietzke

Das Team der Nospa im Job-Schnack

Als gelernte Sparkassenbetriebswirtin hat sie früh ihre Leidenschaft für das Marketing entdeckt. Nun berichtet Kerstin Wietzke als Mitarbeiterin im Markenmanagement über das gesellschaftliche Engagement der Nospa. Im Job-Schnack erzählt sie unter anderem von ihrem Arbeitsalltag in Flensburg und ihrer Liebe zum Meer.


Frau Wietzke, was möchten Sie trinken?

Kerstin Wietzke: Gerne eine Rhabarber-Schorle! Ich bin einfach ein Fan von säuerlichen Geschmacksrichtungen, wie zum Beispiel sauren Äpfeln, Brausepulver, sauren Bratheringen oder Ähnlichem.


Sie sind bei der Nospa im gerade neu aufgestellten Markenmanagement tätig. Wie sieht so ein „ganz normaler“ Arbeitstag bei Ihnen aus? Und welche Aufgaben gefallen Ihnen am besten?

Kerstin Wietzke: Wir haben in der Tat alles auf den Kopf gestellt. Dafür haben sowohl die Sparkasse als auch unser Team keinen Aufwand gescheut, um alles zukunftsorientiert auszurichten.

Als Verantwortliche für die Vermarktung des gesellschaftlichen Engagements konzentriere ich mich darauf, die positiven Aktivitäten der Nospa und die damit verbundenen Förderungen in den Bereichen Kultur, Sport, Nachhaltigkeit und Gesellschaft publik zu machen. Im Team entscheiden wir gemeinsam, wie wir darüber berichten wollen – ob als Beitrag in den sozialen Medien und/oder als Bericht auf MeineNospa. Gerade diese kreative und vielschichtige Tätigkeit bereitet mir besonders viel Freude.

Unsere Aktivitäten erstrecken sich aber nicht nur auf die Förderprojekte der Nospa, sondern auch auf landesweite Projekte der gesamten Sparkassenorganisation. Zusätzlich verwalte ich Sponsoringverträge und unterstütze die Umsetzung einzelner Projekte – angesichts der Vielzahl der Förderungen kommt da einiges zusammen. Die Verwaltung der Mitgliedschaften der Nospa in verschiedenen Vereinen und Verbänden gehört ebenfalls zu meinen Aufgaben. In dieser facettenreichen Rolle ist kein Tag wie der andere, was die Aufgabe so interessant für mich macht.

 

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Sie haben 2023 Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Nospa gefeiert. Wie ist Ihr Werdegang und was verbindet Sie seit so vielen Jahren mit der Sparkasse?

Kerstin Wietzke: In der Sparkassenorganisation bin ich eigentlich schon viel länger tätig. Meine berufliche Reise begann 1983 mit meiner Ausbildung bei der Kreissparkasse Segeberg. Anschließend absolvierte ich mein Sparkassenstudium in Kiel sowie mein Marketingfachseminar in Bonn.

Daraufhin habe ich einige Zeit in leitender Position im Marketing gearbeitet. Finanziert durch die Sparkasse absolvierte ich außerdem ein Auslandspraktikum im Marketing bei einer großen Schweizer Bank. Danach zog es mich für einige Jahre in die Privatwirtschaft zu einer Unternehmensberatung nach Glücksburg. Dort organisierte ich bedeutende Veranstaltungen in Schleswig-Holstein.

Nachdem ich in dieser Zeit in Flensburg heimisch geworden war, zahlreiche Kontakte in der Geschäftswelt geknüpft hatte und die Sparkasse immer mit im Spiel war, zog es mich 1998 zurück in die Sparkassenfamilie. Ich wollte mein gesammeltes Wissen einfach gerne wieder dort einbringen. Fortan war ich in diversen Bereichen des Marketings tätig: Vom Veranstaltungsmanagement über das Produktmarketing für Fonds sowie im Bereich Organisation für ein Gesamthaus-Projekt bis hin zum allgemeinen Marketing im Vertriebsmanagement. Dort gehörten die Werbung auf diversen Werbeträgern wie digitalen Werbeflächen, Bussen, Radio, Kino und die Anzeigenwerbung zu meinen Aufgaben.


 

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Gab es in dieser Zeit ein Erlebnis, welches Sie besonders geprägt oder beeindruckt hat?

Kerstin Wietzke: Viele Menschen denken leider immer noch, dass es in einer Sparkasse bürokratisch zugeht. Ich erlebe es anders. Als ich mich beispielsweise vor Jahren einmal im Zuge eines neuen Projekts innerhalb des Hauses spontan und unkonventionell beworben habe, hat man mir direkt eine Chance gegeben. Diese Erfahrung in einem großartigen Projektteam hat mir gezeigt, dass sich Initiative lohnt und wichtig ist.

Ein besonderes Erlebnis war für mich außerdem die Initiative „Nautikids“ der Nospa zusammen mit dem SBV, den Stadtwerken Flensburg, der Hanseatischen Yachtschule und den Segelvereinen an der Flensburger Förde im Jahr 2017. Dort lernten 140 Kinder in den Sommerferien das Segeln und eroberten die Förde. Sie wurden den ganzen Tag betreut und verpflegt, und abends sicher an ihre Eltern übergeben. Als Teil des Organisationsteams erlebte ich dieses bunte Treiben, die Freude und Dankbarkeit der Kinder sowie das reibungslose Ineinandergreifen vieler Hände hautnah. Und all das war nur dank der großzügigen Förderung der Sponsoren, darunter die Nospa, möglich. 
 

Wenn Sie die Jahre und Ihre Erfahrungen Revue passieren lassen: Wie hat sich die Nospa in dieser Zeit verändert? Und was macht die Nospa im Gegenzug schon immer und auch heute noch aus?

Kerstin Wietzke: Die Entwicklungen in der Finanzwelt schreiten im schnellen Tempo voran – aber die Nospa hält Schritt. Sie ist dabei stets offen für Neuerungen und oft sogar Vorreiter in bundesweiten Projekten. Als Finanzpartner spricht sie alle Generationen an – von der jungen Altersgruppe und Familien bis hin zu älteren Menschen. Sie verfolgt also aufmerksam die Entwicklungen der Zeit und zeichnet sich ebenfalls durch ihre Modernität aus. Die Nospa ist fest im Norden verwurzelt und fungiert als Garant und Förderer für Vereine, Initiativen sowie Projekte der Region. Heimatverbundenheit und Nähe sind ihr hierbei besonders wichtig – sie ist eben eine Sparkasse.

 

Als waschechte Förde-Bewohnerin verbringen Sie mit Ihrem Mann möglichst viel Zeit auf dem Wasser. Was macht für Sie den besonderen Reiz beim Segeln aus?

Kerstin Wietzke: Beim Segeln fasziniert mich das Gleiten – unser Boot ist schmal und schlank, und daher besonders schnell. Ich schätze die Stille, das Meeresleuchten und den erfrischenden Sprung vom Bord ins kühle Nass. Außerdem sind das Ankommen in dänischen Häfen und die Sicht auf die Weite des Ozeans nach dem Ablegen für mich besonders genussvolle Momente.

 

Haben Sie – neben der Flensburger Förde – einen Lieblingsplatz in der Region, an dem Sie sich besonders gerne aufhalten, entspannen und/oder Inspiration finden?

Kerstin Wietzke: Ich bin ein Küstenkind, immer auf der Suche nach dem Wasser! Schleswig-Holstein liebe ich insgesamt, besonders aber unsere Region zwischen zwei Meeren. Die Weite, das Platte, die Schafe, der Friesennerz und die Gummistiefel – all das schätze ich hier sehr. Meine Lieblingsorte sind Holnis (wieder am Meer), die Geltinger Birk (zumindest an der Außenförde) und die Wälder entlang der Förde.

 

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